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Microsoft Software, Lizenzen und Online Services
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Microsoft Software Vollprodukte

 

 

Wie unterscheiden sich die Produkte, Lizenzen des Hauses Microsoft ?

 

 Microsoft unterscheidet verschiedene Lizenzoptionen und Vertriebswege bei seinen Produkten.

Was bedeutet das für Sie als Kunden?

 

DSP (Delivery Service Partner, auch Delivery Service Pack / Software-Version ohne Anspruch auf Support bzw. ohne Handbuch und Support) ist eine andere Bezeichnung für Non-OSB.

Microsoft nennt seine OEM Versionen OSB (Original Equipment Manufacturer (OEM) for System Builder/Systemhersteller). Dabei wird unterschieden zwischen DSP bzw. Non-OSB Versionen ("Normale" OSB Versionen / ohne Hardwarebindung) und OSB Versionen ("Spezielle" OSB Versionen / mit Hardwarebindung).

DSP bzw. Non-OSB Versionen sind "Normale" OSB Versionen von Microsoft. Sie sind originale Vollprodukte inkl. original Microsoft Hologramm CD(s) und ohne PC Herstellerbindung, dürfen also auf jedem neuen oder auch gebrauchten PC installiert und genutzt werden, egal ob Marken PC oder Eigenbau. Sie stammen direkt aus der offiziellen Microsoft Distribution und werden von Microsoft extra für den freien Verkauf hergestellt. DSP bzw. Non-OSB Versionen haben kein Notebook Zweitnutzungrecht hat, sind nicht für eine Netzwerkinstallation lizenziert und werden ohne Handbuch und Softwarebox (bunte Umverpackung) ausgeliefert. Des Weiteren wird für diese Versionen kein telefonisch technischer Support durch Microsoft bereitgestellt.

OSB Versionen sind "Spezielle" OSB Versionen von Microsoft. Sie unterscheiden sich von den DSP bzw. Non-OSB Versionen lediglich dadurch, dass sie an Hardware gebunden sind. Microsoft selbst bzw. die Software Distributoren verkaufen die OSB Versionen von Windows und Office nur an spezielle Vertragspartner von Microsoft. In entsprechenden Verträgen verpflichtet sich der System Builder, die OSB Versionen nur auf Neu-PCs zu installieren und auch nicht einzeln zu verkaufen. Über jede einzelne OSB Version muss der Händler Verkaufsnachweise an Microsoft offen legen.

OEM ist die Abkürzung für Original Equipment Manufacturer (Originalgerätehersteller). Ein OEM ist ein Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, die er in seinen eigenen Fabriken produziert, sie aber nicht selbst in den Handel bringt. Im Zusammenhang mit Software bieten die Hersteller von Betriebssystemen und Anwendersoftware Ihre Produkte auch als OEM Version an.

Softwarehersteller verkaufen zu deutlich billigeren Preisen Hardwarehändlern (große PC Hersteller oder auch kleine Systemersteller) ihre Software als OEM Version. Die Hardwarehändler müssen dann allerdings die OEM Version zusammen mit einer Hardware verkaufen (engl.: Bundle). Gleiches gilt für den Weiterverkauf von OEM Versionen mit Hardwarebindung. Bspw. darf eine zu einem PC mitgelieferte OEM Version nur mit dem PC und nicht ohne den PC weiter verkauft werden. Früher durfte eine OEM Version aus lizenzrechtlichen Gründen nur in Verbindung mit Hardware verkauft werden. Das ist heute auf Grund der aktuellen Rechtsprechung nicht mehr der Fall. OEM Versionen können mittlerweile frei ohne Hardware verkauft werden.

OEM Versionen sind originale Vollprodukte (d.h. sie haben den vollen Funktionsumfang der Software), sie sind upgrade- oder updatefähig und der Lieferumfang umfasst nur den Datenträger (keine Handbücher, kein Verpackung). Bei OEM Versionen die zusammen mit Hardware verkauft werden, ist die Software oft bereits vorinstalliert (z.B. neuer PC mit vorinstalliertem Windows Betriebssystem). Originale OEM Versionen sind durch einen entsprechenden Echtheitsnachweis gekennzeichnet (z.B. Echtheitszertifikat COA, Hologramm-CD, etc…). Für OEM Versionen werden durch den Hersteller keine Service- oder Supportleistungen bereitgestellt. Des Weiteren geben die Hersteller von OEM Versionen in den jeweiligen Lizenzbestimmungen zumeist weniger bzw. eingeschränkte Nutzungsrechte vor (z.B. kein Notebook Zweitnutzungrecht, keine Lizenzierung für Netzwerkinstallation, keine Downgradefähigkeit, kein Recht zum Reimaging, etc….). OEM Versionen (ohne Hardware) sind in der Regel deutlich preiswerter als FPP Versionen.

FPP ist die Abkürzung für Full Package Product (verkaufsfertig verpacktes Produkt). Im Softwarehandel werden dafür häufig auch die Begriffe Vollversion, Retailversion,

 

Einzelhandelsversion oder Boxprodukt verwendet. Softwareprodukte, welche als FPP angeboten werden, bestehen in der Regel aus einer bunten Verpackung o. Softwarebox, die den Datenträger, eine (1) Lizenz und weitere Dokumentationen (z.B. Installations- o. Anwenderhandbuch) enthält. Diese Softwareprodukte werden einzeln über den Handel vertrieben. Software, die bspw. in einem Kaufhaus oder Ladengeschäft angeboten wird, liegt zumeist als FPP Version vor. Für FPP Versionen sind Update- bzw. Upgradelizenzen erhältlich. FPP Versionen sind in ihrer Nutzung flexibel bzw. unterliegen keinen speziellen Bedingungen. Je nach Softwareprodukt werden für FPP Versionen auch zusätzliche kostenlose Service- und Supportleistungen vom Hersteller angeboten. Der Erwerb einer Software als FPP Version ist im Vergleich zu anderen Lizenzarten (OEM, Volumen Licensing, Lizenzerwerb per Internetdownload) in der Regel die teuerste Variante, da inklusive Verpackung, Datenträger und Dokumentation sowie Support durch den Hersteller. Originale FPP Versionen sind durch ein entsprechendes Echtheitszertifikat (COA - Certificate of Authenticity) gekennzeichnet, welches sich zumeist auf der Verpackung befindet.

FPP Versionen von Microsoft
Mit Kauf einer Microsoft FPP Version erwirbt der Käufer neben der eigentlichen Softwarelizenz in der Regel ein Zweitnutzungsrecht zur Nutzung auf einem tragbaren PC. Des Weiteren sind diese Versionen für eine Netzwerkinstallation lizenziert. Den Nutzern von FPP Versionen werden außerdem kostenlose telefonische Service- und Supportleistungen durch Microsoft angeboten.

 

Um Ihnen die Endscheidung zur richtigen und effektiven Lizenzensierung zu erleichtern beraten wir Sie gerne.


   

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